We are not here to entertain! (Gendertronics)

Saraswathi1

Das Brechen mit dem sogenannten Konsens der Wirklichkeit. Mit dem Müll des Imaginären, das immer auf’s Neue eine Realität herstellt, deren Solidität und Solidarität den Kitt gesellschaftlicher Gefüge repräsentiert. Die Dignität einer Armut, die sich von diesem Kitt nährt, ohne ihn zu verdauen oder zu rezyklieren. Kunst als artifizielles Exkrement, manifest und immanent in allen Körperflüssigkeiten, manifest und immanent in allen Wort- und Tonergüssen.

Der sexuellen Intoxitation ist der Vorzug vor der biochemischen zu geben.

Andreas L. Hofbauer on Genesis P-Orridge and Gendertronics

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